Meine Bärengeschichte: Das mit den Bären fängt am 1. Februar 2013 richtig an…

 

All meinHallooo, du bist süsse Winter-Strickarbeiten sind mehr oder weniger fertig. Ich habe Lust auf etwas Neues. Das Material von Lana Mix spricht mich sofort an – flauschig, weich und eine grosse Auswahl an Farbkombinationen. Daraus lässt sich bestimmt ein Bär stricken!  Vorerst nehme ich vier Farben mit nach Hause.

In der Nacht auf Samstag entsteht mein erster grosser Bärenkopf. Es soll ein Bär für kleine Kinder werden, deswegen häkle ich Augen und den Nasenspitz aus einem Rest schwarzer Baumwolle und nähe sie fest ins Bärengesicht. Das Resultat ist süss. Schnell eine Handy-Aufnahme machen und meinen Kindern schicken! Es ist 01:35h.

 

Moritz in ArbeitAm Samstag kann ich es kaum erwarten: Körper stricken und mit Kunstfaserwatte füllen. Soll ich ihn mehr oder weniger fest stopfen? – weich sollte er auf jeden Fall bleiben!
Beine und Arme stricken, ausstopfen. Jetzt noch die schwierigste Arbeit:
Arme auf gleicher Höhe positionieren und annähen. Der Kopf sollte möglichst gerade auf dem Körper sitzen. Beine symmetrisch annähen.

GrössenvergleichIch bin zufrieden mit dem Ergebnis:

Beim nächsten Bär möchte ich die Ohren etwas höher annähen. Der ganze Bär könnte auch etwas fester ausgestopft werden.

Lieb sieht er aus und süss ist Nr. 1 auf jeden Fall geworden.


Nrn. 1 und 2

Einer ist keiner… oder so? Am selben Wochenende bekommt Nr. 1 ein Gspänli; die Nr. 2. Da sind noch zwei Farben: Nr. 3 und Nr. 4 folgen.

Siebzehn Farbkombinationen gibt es von Lana Mix. Grüne, blaue, ostereierfarbige oder pinkfarbene Bären sind bestimmt auch süss! Kinder mögen Farben.

siebzehn nounours, von jeder Farbe einen

siebzehn nounours, von jeder Farbe einen

Da waren es siebzehn grosse Bären!

Die Bären haben übrigens erst viel später ihre Namen erhalten.